Gesellschaft für Internationale Städtepartnerschaften und Begegnungen Minden e.V.

Wir schaffen Gemeinsamkeiten

Aktuelles
Die Homepage ist im Aufbau. Kapitel werden ergänzt. AG Denkmäler bitte bei "Unser Projekt Denkmäler" schauen.

Seit fast 50 Jahren stehen wir ein für Freundschaften über Grenzen hinweg und Verständigung zwischen den Völkern. Dabei folgen wir unserer Vision eines starken und einigen Europa in Frieden und Freiheit.


  • Apeldoorn

  • Berlin-Wilmersdorf

  • Gagny

  • Gladsaxe

  • Grodno (Hrodna)

  • Sutton

  • Tangermünde

  • Tavarnelle V.d.P.

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Ulrich Hartmann

1. Vorsitzender

In Ostdeutschland geboren, im Ruhrgebiet geprägt, in Minden angekommen. War mal in Schulleitung, jetzt im Unruhestand. Anglophiler Initiator und Gestalter von Prozessen und Entscheidungen. Kluger Diplomat. Zweitwohnsitz in Sutton wäre eigentlich naheliegend. "Ein geeintes Europa ist ein Segen. Für mich persönlich, weil langjährige tiefe Freundschaften so wertvoll und erfüllend sind. Für die Menschen in der EU, weil wir seit über 80 Jahren in Frieden und Freiheit leben dürfen. Und dafür setze ich mich ein!"

Heinrich Wiese

2. Vorsitzender

Ist stolz darauf, Mindener und Bürger Europas zu sein. Seit seiner Schulzeit arbeitet er verantwortlich in der GeFIS mit. Volkswirt und Bankkaufmann, interessiert an allem was Handel und Finanzwesen ist, ansonsten an Musik und Kultur. Plant und organisiert gern, u.a. die Installation der Europäischen Friedensuhr am Mindener Rathaus. Liebt Urlaub am Wasser, Nordsee, Bretagne, Mittelmeer …

Marita Felsch

Schatzmeisterin

Ruhrgebietlerin. Studierte Anglistin und Philosophin. Lebenskünstlerin, Sprachenaffin, reiseerfahren, kulturinteressiert. "Jede Begegnung kann zu Verständigung beitragen. Listen and learn."

Irene Hartmann

Schriftführerin

Auch Ruhrgebietlerin, aber mit Wurzeln in Berlin und der Ukraine. Vielseitig interessiert, sprachen-, musik- und theateraffin. Auch Politik ist kein Fremdwort. Vom Temperament her eher unwestfälisch. "Let Europe arise!" (W. Churchill)

Juliane Kampshoff

Beisitzerin

Langjährige Mindenerin mit schwäbischen Wurzeln. Meist energiegeladen und fit z.B. durch Tennis mit einem meiner 6 Enkel. Seit vielen Jahren in der GeFIS aktiv. Organisiere Reisen und Vorträge.


Heinrich Wiese

Beirat für Apeldoorn

Ur-Mindener mit Wurzeln im Osten. Volkswirt und Finanzfachmann. Impulsgeber. Ruhender Pol bei leidenschaftlichen Ergebnisfindungen. Apeldoorn ist trotz Widrigkeiten Herzenssache.„Die Friedensarbeit der GeFIS liegt mir besonders am Herzen und motiviert mich immer wieder.“

Heidi Kröncke

Beirätin für Gagny

Vielsprachiges Multitalent. Simultandolmetscherin mit Diplom. War an der Sorbonne, in England und Katalonien. Erfahrene Organisatorin von Fahrten und Sprachenstammtischen. Inzwischen in Gagny fast zuhause. „Ich will die völkerverbindende europäische Einheit stärken. Dies bedeutet für mich Erlernen der landeseigenen Sprache und Kultur durch persönliche Kontakte und Begegnungen.“

Irene Hartmann

Beirätin für Gladsaxe

Ruhrgebietlerin. Mehrsprachig. Anglo- und slavophil. Vielseitig interessiert und brauchbar. Ehemalige Lehrerin. Impulsiv, aber strukturiert. Vereinigt slavisches Temperament mit westlicher Ironie und Selbstdistanz. Gladsaxe ist eine späte Liebe. „I say to you: Let Europe arise“ (Winston Churchill, 1946)

N.N.

Beirat für Grodno / Hrodna

Zur Zeit niemand. Leider. Die Weltlage lässt es nicht zu. „Nur die können entmutigt werden, die sich einbilden, dass Europa durch ein ‚Sesam öffne dich!‘ oder durch eine riesige Welle des Enthusiasmus geschaffen werden könnte.“ (Paul-Henry Spaak)

Ulrich Hartmann

Beirat für Sutton

Geboren im Osten, danach Ruhrgebietler. Ehedem in Schulleitung. Anglophiler Initiator und Gestalter und Prozessen und Entscheidungen. Kluger Diplomat. Könnte in Sutton einen Zweitwohnsitz anmelden.

Kriemi Wehmann

Beirätin für Tangermünde

Impulsgeberin. Netzwerkerin.  Bereicherung aus Niedersachsen. Kultur- und fahrtenbegeistert. Als ehedem Selbständige organisationserfahren und -erprobt. Hat im Alleingang unsere Beziehungen zu Tangermünde mit neuem Leben gefüllt. „Kann ich nicht, gibt es nicht.“

Marianne Bath

Beirätin für Tavarnelle V.d.P.

Weltbürgerin. Vielseitige Juristin, ehemals im diplomatischen Dienst. Leidet darunter, dass Tavarnelle V.d.P. so weit weg ist. „Begegnungen zwischen Angehörigen aller Altersgruppen verschiedener Völker sind überaus wichtig für den Frieden. Freunde schießen nicht auf Freunde. Internationale Begegnungen machen gegen totalitäre „völkische“ Ideologien immun, wobei man im persönlichen Kontakt mit Anderen auch sich selbst besser kennenlernt. Wohlverstandener Patriotismus (nicht: Nationalismus) schätzt die eigene Herkunft, braucht aber nicht die Herabsetzung Andersdenkender oder -fühlender.“

Thomas Felsch

Beirat für Berlin-Wilmersdorf

Ruhrgebietler. Logistiker mit ruhender Professur. Verbindet strukturiertes Denken mit klugen Impulsen. Bereist gerne die Welt. Ist dabei, in Berlin-Wilmersdorf Fuß zu fassen.„Durch persönliche Kontakte über Grenzen hinweg erwächst Verständnis füreinander und gelingt Verständigung.“

Der Vorstand dankt Gudrun Wöpkemeier für die Fotos.


Eva Kutschera

Eva Kutschera

Gründungspräsidentin der GeFIS aus Porta Westfalica, Vorsitzende von 1979 bis 2005. Mehrjährige Auslandserfahrung in Frankreich, Italien und den USA, Schulleiterin. Charismatisch und energiegeladen, leidenschaftlich, charmant und unwiderstehlich ist sie auch in fortschreitendem Alter Mittelpunkt einer Veranstaltung. Die GeFIS-Projekte der frühen Jahre, die vielfältigen Reisen, die Initiativen und Freundschaften hat sie auf ihre unnachahmliche Art initiiert und vorangebracht, wobei ihre Interessen und ihr Engagement von Sprachkursen bis Besuchen von Weingütern und Destillerien, von Theater- und Opernaufführungen bis Picknicks am Flussufer reichten. Freundschaften in Europa sind ihre Passion bis heute. Sie war die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ilse Rathert

Ilse Rathert

Vorsitzende der GeFIS von 2005 bis 2017, nachdem sie vorher schon viele Jahre in verschiedenen Funktionen im Vorstand der GeFIS, u.a. als Beirätin für Gagny, gewirkt hatte. Angestellt im Fachwerk, einer Qualifikationseinrichtung für Jugendliche ohne hinreichenden Schulabschluss. Ortsheimatpflegerin mit breitem Tellerrand. Sanft, aber beharrlich, ruhig, aber ausdauernd und konsequent setzte sie ihre Akzente. Begegnungen mit Menschen waren und blieben aber das wichtigste für sie. Organisation und Leitung von Fahrten waren eine Möglichkeit, die sie nutzte, um in die Kultur und das Leben der Menschen einzutauchen und Freundschaften zu schließen und zu festigen. Ihr besonderes Augenmerk lag auf Ansprache und Berücksichtigung junger Menschen. Sie starb viel zu früh mit 65 Jahren.

Ute Hannemann

Ute Hannemann

GeFIS-Urgestein. Mindenerin mit mehrjähriger Auslandserfahrung in Georgia und Paris. Vorsitzende der GeFIS von 2017 bis 2026. Ehedem Leiterin des Rechnungsprüfungsamtes der Stadt Minden. Grundüberzeugte, leidenschaftliche Städtepartnerschaftlerin. Verbindet mathematische Präzision mit musischer Hingabe, spielt Flöte und Posaune. Ausgeglichen und ausgleichend. Selbstbeherrscht, aber empathisch und humorvoll. Kann differenzieren, aber auch zusammenführen und pointieren. Auf Menschen zugehen und sie zur Entfaltung ihrer Möglichkeiten bringen. Ihr fiel die anspruchsvolle Aufgabe zu, die Wandlung der GeFIS im Hinblick auf eine sich verändernde Welt anzustoßen und zu steuern. Ein Prozess, den sie mit Klugheit und Einsatz auf einen guten Weg gebracht hat.


Denkmäler

Denkmäler

Die GeFIS hat zusammen mit ihren Partnerstädten ein Projekt für Jugendliche entwickelt. Es geht darum, was Denkmäler beinhalten, welche Funktion sie haben und was sie in uns auslösen. 2 Möglichkeiten stehen zur Verfügung: ein Denkmal zu beschreiben und analysieren oder eines zu gestalten. Ihr könnt als Gruppe teilnehmen. Als Klassenverband oder in anderer Gruppenorganisationsform. In Gladsaxe, Berlin-Wilmersdorf und Tangermünde stehen auch Gruppen am Start. Falls Ihr neugierig auf die anderen seid, können wir über die GeFIS Kontakte herstellen.

Denkmäler - Kopieren

Denkmäler - Kopieren

Die GeFIS hat zusammen mit ihren Partnerstädten ein Projekt für Jugendliche entwickelt. Es geht darum, was Denkmäler beinhalten, welche Funktion sie haben und was sie in uns auslösen. 2 Möglichkeiten stehen zur Verfügung: ein Denkmal zu beschreiben und analysieren oder eines zu gestalten. Ihr könnt als Gruppe teilnehmen. Als Klassenverband oder in anderer Gruppenorganisationsform. In Gladsaxe, Berlin-Wilmersdorf und Tangermünde stehen auch Gruppen am Start. Falls Ihr neugierig auf die anderen seid, können wir über die GeFIS Kontakte herstellen.

Welche Denkmäler eignen sich für die Beschreibung?

Welche Denkmäler eignen sich für die Beschreibung?

Ganz wichtig: Das Denkmal muss Euch gefallen - oder auch nicht. Ihr könnt Euch auch einem Denkmal widmen, dass Ihr für überflüssig haltet oder von der Geschichte überholt findet. Das ist dann aber auch ausführlich zu begründen. Wichtig ich nur: Es muss in Minden oder der nächsten Umgebung stehen. Geeignet sind grundsätzlich alle Denkmäler, die speziell für eine Person oder einen Anlass geschaffen wurden. Zum Beispiel das Denkmal für den Großen Kurfürst oder das Denkmal der Gefallenen des 1. Weltkriegs. Die Denkmalliste der Stadt Minden enthält viele Landschafts- und Baudenkmäler, die quasi nur aus Denkmalschutzgründen dort gelandet sind. Die meinen wir nicht.

Wer will selbst gestalten?

Wer will selbst gestalten?

Was findet Ihr wichtig in Eurem Leben? Gibt es eine Person oder eine Gruppe von Personen, die Euch beeindruckt hat oder Vorbild ist? (z.B. Friederike Nadig aus Herford oderJosef Lemke aus Obernbeck) Oder gibt es ein Ereignis, das Ihr für so wesentlich haltet, das Euch so begeistert oder schockiert hat, dass Ihr das Gedenken an die Nachwelt weitergeben wollt? Früher hat man gesagt: "Die Welt hielt den Atem an." Da allerdings die Atemzüge der Welt immer kürzer werden, ist es um so wichtiger zu erfahren, ob Eurer Meinung nach etwas wichtig ist und bleibt.

Bedingungen

Bedingungen

Form und Inhalt sowohl der Analyse als auch der Gestaltung bleiben (vorbehaltlich grundsätzlich vorausgesetzter Verfassungstreue) Euch überlassen. Ob als Powerpoint-Präsentation, Blog, Podcast oder Film - Ihr seid gefragt, die Ergebnisse Eurer Arbeit und vielleicht wesentlicher Schritte des Prozesses so darzustellen und zu dokumentieren, dass wir sie nachvollziehen können.

Zeitrahmen

Zeitrahmen

Der Beginn des Projekts ist freigestellt. Ihr fangt an, wenn Ihr soweit seid. Abgabe des Projekts ist der 20. November 2026 hier auf der Homepage oder unter GeFIS-Minden@gmx.de.

Abschlussfeier

Abschlussfeier

Am Wochenende des 11.12. - 13.12.2026 ist Abschlusstreffen für Delegierte der teilnehmenden Gruppen in Minden. Gemeinsam seht und hört Ihr die Präsentationen und lernt Euch live näher kennen. Die Gruppe/n aus Minden wird/werden im Frühjahr 2027 die Möglichkeit bekommen, Delegierte in eine teilnehmende Partnerstadt zu schicken. Herzlichen Glückwunsch.


Der Ort

Unsere Europäische Friedensuhr dokumentiert und feiert den Frieden, den es in Europa noch nie so lange und so sicher gegeben hat. Relativ unauffällig an der westlichen Fassade des Rathauses der Stadt Minden angebracht, zählt unsere Europäische Friedensuhr die Jahre, Monate, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden seit der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945. Sie führt uns vor Augen, dass Mut und Weitsicht einiger Menschen bis heute großartige Früchte tragen. Sie erinnert uns aber auch an die Verpflichtung dieses Erbe aktiv zu verteidigen. Die Einweihung der Europäischen Friedensuhr hat auch abgebildet, dass es sich um eine gemeinsame Anstrengung handelt. Die GeFIS Minden hatte die Idee. Unsere Vorstandsmitglieder Ute Hannemann und besonders Heinrich Wiese haben dies mit beispielloser Hartnäckigkeit und viel Verhandlungsgeschick vorangebracht. Ganz besonders danken wir der Stadt Minden und den Lions Clubs Minden, Porta Westfalica und Porta Westfalica Judica für die finanzielle Hilfe, ohne die die Verwirklichung unseres Projekts unmöglich gewesen wäre. Die Uhr war und ist aus der Mitte der Zivilgesellschaft gekommen.

Die Geschichte

Im November 2018 trafen sich Vertreter der Mindener Partnerstädte in Gagny zu einer Gedenkveranstaltung, in der an das Ende des 1. Weltkrieges erinnert wurde. Es wurden auch die Schlachtfelder an der Somme besucht. In einem französischen Schützengraben hatten Vertreter der Partnerstädte Apeldoorn, Sutton und Minden die Idee, den vielen Erinnerungen an Krieg und Blutvergießen etwas anderes, eine Kultur der Erinnerung an 75 Jahre Frieden entgegen zu setzen.

Die Einweihung mit Präsenz aus Brüssel

Die in Deutschland und Europa einmalige Europäische Friedensuhr wurde im Beisein von David McAllister, MEP, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses eingeweiht. In seiner Rede machte er anhand der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Europa und in der Welt, aber auch auf der Grundlage seiner Biographie und persönlichen Erfahrungen deutlich, welchen Stellenwert die europäische Einigung für uns alle hat.

Die Gedenktafel

Ergänzt wird die Europäische Friedensuhr durch eine darunter angebrachte Gedenktafel mit einem darauf abgedruckten QR-Code. Dieser führt zu einer Webseite, die Geschichte und Geschichten von Frieden und Integration in Minden und Umgebung seit dem 2. Weltkrieg erzählt.

Der Überfall auf die Ukraine und die Folgen für die Friedensuhr

Der völkerrechtswidrige und unprovozierte Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 führte erst zur Verhüllung der Uhr durch die Ukrainische Flagge, und später auf Beschluss des Stadtrats von Minden zu einer wasser- und winddichten Verhüllung in den Farben der Ukraine und zum Abschalten der Uhr. Unsere Uhr schläft einen Dornröschenschlaf und wartet darauf, geweckt zu werden.

Der Ort
Die Geschichte
Die Einweihung mit Präsenz aus Brüssel
Die Gedenktafel
Der Überfall auf die Ukraine und die Folgen für die Friedensuhr

Unser Freundschaftskochbuch

"Liebe geht durch den Magen, Freundschaft auch". Nach 40 Jahren haben wir ein Kochbuch zusammengestellt mit Lieblingsrezepten von Freunden für Freunde, von Partnerstädten für Partnerstädte. Auf deutsch und englisch reicht die Bandbreite von Königsberger Klopsen über den holländischen Stamppot bis zu Wildschwein auf italienisch.

Kooperation mit dem SVKT in Minden

Auf Initiative, zum Teil mit finanzieller Unterstützung der GeFIS und durch Kontakt zu unserer Partnerstadt Gagny spielen seit 2 Jahren Jugendmannschaften des Sportvereins Kutenhauten-Totenhausen beim internationalen Jugendfußballturnier im April in Gagny. Der Fußball in Deutschland hat für die Zukunft nichts zu befürchten, denn gegen Schwergewichte wie Paris St.Germain oder Olympic Marseille haben sich unsere Jungs mit einem 11. und einem 13. Platz bei 28 teilnehmenden Mannschaften gut geschlagen

Unser Europäischer Kunstsalon

40 Jahre GeFIS. Zu diesem Jubiläum eröffneten wir einen Europäischen Kunstsalon im TIC (Theater im Café) in Minden. Künstlerinnen und Künstler aus 6 Partnerstädten stellten Werke aus. Am Schluss erwarben wir ein Gemälde von Karla Kassenaar aus Apeldoorn (https://www.ateliersapeldoorn.nl/onze-kunstenaars/kunstenaar/karla-kassenaar/)und schenkten es der Stadt Minden. Es hängt im Treppenhaus des Theaters.


     

Die Ehrung für zivilgesellschaftliches Engagement 3. Juli 2024 Seite 1 von 2 Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen Bevollmächtigter des Landes beim Bund Frau Ute Hannemann Einladung nach Berlin anlässlich Ihrer Auszeichnung im Rahmen der Europaaktiven Zivilgesellschaft Sehr geehrte Frau Hannemann, als Bevollmächtigter des Landes Nordrhein-Westfalen möchte ich Ihnen recht herzlich zu Ihrer Auszeichnung im Rahmen der Europaaktiven Zivilgesellschaft gratulieren. Ehrenamtliches Engagement hält uns als Gesellschaft zusammen und ist gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen von großer Bedeutung für die Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Als Zeichen meiner Anerkennung und der Anerkennung der Landesregierung möchte ich Sie im Rahmen des Besucherprogramms der Bevollmächtigten zu einem viertägigen Besuch nach Berlin einladen. In der Zeit vom 21. bis zum 24.Oktober 2024 können wir bis zu 50 ausgezeichnet ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen in Berlin begrüßen. Die Reise umfasst die An- und Abreise mit dem Zug, Übernachtung, Verpflegung und ein vielfältiges politisches Programm inkl. Besuchen der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Bundesrat und dem Bundestag. Die Betreuung der Reise wird während des gesamten Zeitraums vom Bundespresseamt übernommen. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte verbindlich bei Frau Marlene Boegner unter der E-Mail-Adresse besucherprogramm@lv-bund.nrw.de bis zum 15. Juli an. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Sie erhalten eine Bestätigung ihrer Anmeldung bis spätestens 25. Juli 2024. Bei Rückfragen zur Reise können Sie sich jederzeit gerne an Frau Boegner wenden. Ich freue mich darauf, Sie in Berlin begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Mark Speich Seite 2 von 2

Die Geschichte der GeFIS

Es begann mit Ernst Bayreuther (Minden) und Richard James (Sutton). Auf offizieller städtischer Ebene hatte sich 1968 der sog. Wilmersdorfer Kreis (Berlin-Wilmersdorf/D, Apeldoorn/NL, Gagny/F, Gladsaxe/DK, Minden/D und Sutton/GB) konstituiert und kurz darauf machte sich der Puppenspieler Richard James auf den Weg, um die neue Partnerstadt Minden zu erkunden. Dabei stieß er auf den Kunstpädagogen Ernst Bayreuther, der ihn sogleich freundlich aufnahm und ihm die Weserstadt nahe brachte. Es erfolgte schnell eine Gegeneinladung nach Sutton, der Ernst Bayreuther und Eva Kutschera gern folgten. Beide wurden von den Suttonern herzlich aufgenommen. In Sutton hatte sich bereits eine Städtepartnerschaftsgesellschaft (STTA) gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die freundschaftlichen Beziehungen zu den neuen Partnerstädten zu pflegen. „Warum hat Minden noch keine Partnerschaftsgesellschaft“ - mit dieser Frage wurden Bayreuther und Kutschera konfrontiert. Das nahmen sich beide zu Herzen und begannen nach der Rückkehr nach Minden sich nach Gleichgesinnten umzusehen. Es brauchte damals sieben Menschen, um in Deutschland einen Verein zu gründen. Diese waren bald gefunden: Ernst Bayreuther, Wilhelm Gribow, Wilhelm Hucke, Ingrid Hucke, Eva Kutschera, Erich Watermann, Monika Watermann . Und somit konstituierte sich die GeFIS am 14.09.1979 mit dem Ziel, die Pflege und Fortentwicklung bestehender und neuer freundschaftlicher Beziehungen zu den Partnerstädten der Stadt Minden, und zwar zuerst einmal auf schulischem, sportlichem und künstlerischem Gebiet voranzutreiben.

Unsere Freundschaften. Fast so lange wie die GeFIS selbst existiert die Freundschaft zu "The Suttoners". Die Truppe um Robert Hamilton und Shaun Hughes macht englische Musicals, heitere und ernste Theaterstücke für ein deutsches Publikum versteh- und erlebbar. Von "Camelot" über "Oliver", "The Crucible", "King Lear", "The Beggars' Opera" bis "A Midsummer Nicht's Dream" haben die Schauspielerinnen und Schauspieler uns über die Jahre zum Lachen und zum Weinen gebracht.

(Unsere Satzung)

(Interview)

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Turmfest in Tangermünde

Turmfest in Tangermünde

Jedes Jahr feiert unsere Partnerstadt am Tanger ihr Turmfest

Fete des Vendanges

Fete des Vendanges

Gagny feiert die Weinlese und das Leben generell

Annual Dinner

Annual Dinner

Die STTA (Sutton Town Twinning Association) lud jedes Jahr zum gemeinsamen Essen.


  • Zwischen den Wegen 11, 32427 Minden-Hahlen, Germany

Gesellschaft für Internationale Städtepartnerschaften und Begegnungen Minden e.V. z.H. Ulrich Hartmann


Impressum

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Anbieterkennzeichnung nach §5 DDG GeFIS (Gesellschaft für Internationale Städtepartnerschaften und Begegnungen Minden e.V. Ulrich Hartmann Zwischen den Wegen 11 32427 Minden E-Mail: GeFIS-Minden@gmx.de Internet: www.gefis.eu

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